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Restrukturierung im Sondermaschinenbau

Die Kundenorganisation war nicht zuletzt durch seine erweiterte Konzernzugehörigkeit im Laufe der Jahre zunehmend nicht mehr wettbewerbsfähig gegenüber der vorwiegend mittelständischen Konkurrenz in Europa sowie der wachsenden Konkurrenz aus Fernost. Relative Nachteile bestanden sowohl bei den direkten Stundensätzen, bei der Produktivität als auch im Overheadbereich.

Durch eine pragmatische Kostenstrukturanalyse der wichtigsten Leistungszentren sowie durch Wertstromanalyse ausgesuchter kritischer Aufträge konnte in einem partizipativen Vorgehen in nur 4 Wochen ein Kostenverbesserungsprogramm verabschiedet werden, dass in einem ausgewogenem Verhältnis die notwendigen Verbesserungsbeiträge aus Konzernumlagen, Strukturveränderungen und Arbeitnehmerbeiträgen erwirtschaftete.

Die Stundensätze der wichtigsten Leistungsstellen konnten so um bis zu 20% gesenkt werden, Investitionsspielräume sind wiedergewonnen, die Wettbewerbsfähigkeit ist wieder hergestellt und Kernkunden belohnen die Anstrengungen aller Beteiligten mit Re-Listing und profitablen Neuaufträgen.